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Feng Shui ist eine Wissenschaft, die in China seit Jahrtausenden angewendet wird, um auf der Erde vorhandene Energien (Chi) zu beeinflussen. Feng Shui bedeutet Wind und Wasser: Wasser sammelt das Chi, der Wind verteilt es. In jedem Lebensraum - Haus, Wohnung, Garten, Geschäft, Büro, Werkstatt - fließen Energien. In jedem Haus gibt es gute und schlechte Energien. Entscheidend ist jedoch, in welchen Kombinationen sie wo zusammen kommen. Dies ist abhängig vom Baujahr des Hauses und seiner Himmelsrichtung und ändert sich monatlich, jährlich und in noch größeren Zyklen. Feng Shui wirkt überall und auf jeden Menschen, unabhängig davon, ob man daran glaubt oder nicht. Das Ziel von Feng Shui-Maßnahmen ist es, für Ihr Wohlbefinden, Ihr Liebesglück und Ihren Wohlstand den Fluss der positiven Energien zu verstärken und zu nutzen. Berliner Morgenpost: Die fünf Elemente Negative Energien können Potenziale für Krankheiten, Unfälle, Einbrüche, Diebstähle, Feuergefahren, Ehe- oder Geldprobleme enthalten. Diese Einflüsse gilt es durch geeignete Maßnahmen zu schwächen oder ihnen nach Möglichkeit auszuweichen. Nach der Beratung kennen Sie die Eigenschaften aller begutachteten Räume, die für Sie persönlich günstigsten Aufenthaltsorte, -richtungen und Elemente. Wenn Sie die Ratschläge befolgen, können Sie sicher sein, alles für Ihr Wohlbefinden getan zu haben, was sich durch gutes Feng Shui beeinflussen lässt.
Chi - die EnergieChi (Ch'i) oder Qi (gesprochen Tschi), der Atem des Lebens, ist die universelle Energie, aus welcher der gesamte Kosmos besteht. Es ist in allen Innen- und Außenräumen sowie im Körper jedes Menschen vorhanden.
Chi beeinflusst Gesundheit, Lebensglück und Erfolg. Es kann zum Positiven oder zum Negativen gelenkt werden. Durch Feng Shui-Maßnahmen sollen die positiven Energien angeregt und genutzt werden.
Die fünf ElementeDen Kern aller Chinesischen Wissenschaften, wie Medizin, Akupunktur, Astronomie, bildende Kunst oder Feng Shui, bildet das unerschütterliche Prinzip der fünf Elemente / Wandlungsphasen Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser. Alles, was natürlich oder durch Menschen geschaffen ist, kann einem bestimmten Element zugeordnet werden. Die fünf chinesischen Elemente haben untereinander eine Wechselwirkung. Luft gehört nicht zu diesen Elementen, weil sie die Lebenskraft selbst ist. Jedes kann in produktiver Reihenfolge ein anderes erzeugen:
Dies ist eine fruchtbare und anregende Reihenfolge der Elemente (Nährungszyklus). Es gibt jedoch auch schädliche Ordnungen, die schwächend oder kontrollierend wirken. Unter Nutzung dieser Wechselwirkungen werden erfolgreiche Feng Shui-Maßnahmen ergriffen, um Gleichgewicht und Harmonie zu erreichen. Yin und YangIn der chinesischen Philosophie sind Yin und Yang die beiden Grundprinzipien der Schöpfung. Das Yin-Yang-Symbol drückt die Interaktion der gegensätzlichen Kräfte aus, welche das Universum und alles darin in Gang hält. Der dunkle Teil (Yin) und der helle Teil (Yang) stehen einander gegenüber, gehen aber auch ineinander über. Zusammen bilden sie die perfekte Harmonie. Wo Yin sich abschwächt, tritt Yang an seine Stelle und umgekehrt. Die beiden kleineren Kreise innerhalb einer Sektion zeigen, dass in jeder Kraft der Keim der anderen enthalten ist.
Mit Feng Shui wird durch Licht, Farben, Einrichtung und Accessoires ein Gleichgewicht zwischen Yin und Yang hergestellt. Erst durch die Harmonie von Yin und Yang bringen Sie die Energie in Ihren Räumen zum Fließen. Lo Shu - das magische Quadrat
Das Lo Shu-Quadrat wurde nach Überlieferungen von Xia Yu am Gelben Fluss auf dem Rücken einer Schildkröte gefunden. Es bildet die Basis für das Feng Shui-System der fliegenden Sterne. Die Zahlen sind so angeordnet, dass jede vertikale, horizontale und diagonale Reihe aus drei Ziffern die Summe 15 ergibt. Abweichend von dieser Grundanordnung ändern in jedem Jahr die Ziffern die Position abhängig vom herrschenden Stern. BaguaDas Bagua wurde auf einem Pferd entdeckt, das den Fluss Ho verließ, um Fu Hsi zu treffen. Die sich ständig abwechselnden Kräfte von Yin und Yang bringen die unzähligen Strukturen des Lebens hervor, die sich in den Drei-Zeilen-Zeichen der acht Trigramme ausdrücken. Die erste Linie steht dabei für den Himmel, die Letzte für die Erde und die mittlere für die Menschheit. Jedem der acht Trigramme ist eine Zahl zugeordnet, die "Gua-Zahl". Bestimmt durch das Geburtsdatum wird Personen ihre Gua-Zahl zugeordnet.
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